Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt

SPD Schleswig-Holstein

7. Mai 2013

Kommunalpolitik
Alicja Kulaga, Kandidatin für die Ratsversammlung in Elmshorn

Zu den Kom­mu­nal­wah­len am 26. Mai stellt die AG Migra­tion und Viel­falt in der SPD Schles­wig-Hol­stein Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund vor. Heu­te in der vier­ten Fol­ge: Ali­c­ja Kula­ga, Kan­di­datin für die Rats­ver­samm­lung in Elms­horn.

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Ali­c­ja Kula­ga ist 39 Jah­re, geschie­den und Mut­ter einer 4-jäh­ri­gen Toch­ter. Sie ist in Polen gebo­ren und hat dort bis 1999 gelebt. Seit 2009 besitzt sie die deut­sche Staats­bür­ger­schaft. Ali­c­ja Kula­ga ist wäh­rend ihrer Eltern­zeit in die SPD ein­ge­tre­ten und hat begon­nen, sich poli­tisch zu enga­gie­ren, weil sie sich über man­ches sehr geär­gert gat. Sie ist bür­ger­li­ches Mit­glied in der SPD-Frak­ti­on in Elms­horn und stell­ver­tre­ten­des Mit­glied im Auschuss für Kin­der, Jugend, Schu­le und Sport. Außer­dem arbei­tet sie in der Vor­be­rei­tungs­grup­pe für den Frau­en­emp­fang Frau­en­emp­fang der Stadt Elms­horn mit. Sie ist Mit­glied im Orts­ver­eins­vor­stand der Elms­hor­ner SPD.

In Polen habe ich mei­ne 5-jäh­ri­ge Aus­bil­dung zur Diplom-Kran­ken­schwes­ter absolviert.Danach habe ich ein Stu­di­um auf­ge­nom­men, konn­te dies aber auf­grund mei­nes Umzu­ges nach Deutsch­land nicht abschlie­ßen, da ich zeit­nah kei­nen Stu­di­en­platz in Ham­burg erhal­ten habe.
Mein Weg durch die Behör­den, um zu einer Aner­ken­nung mei­nes Berufs­ab­schlus­ses zu kom­men, war nicht leicht und ein­fach, jedoch ist es mir gelun­gen, 2004 die Aner­ken­nung mei­ner Kran­ken­schwes­tern­aus­bil­dung zu erhal­ten. Seit­dem arbei­te ich in einem Kran­ken­haus in Ham­burg.

 

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