Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt

SPD Schleswig-Holstein

24. Mai 2013

Kommunalpolitik
Anastassia Brack, Kandidatin für die Gemeindevertretung in Scharbeutz

Zu den Kom­mu­nal­wah­len am 26. Mai stellt die AG Migra­tion und Viel­falt in der SPD Schles­wig-Hol­stein Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund vor. Heu­te in der neun­ten Fol­ge: Ana­st­as­sia Brack, Kan­di­datin für die Gemein­de­ver­tre­tung in Scharbeutz/Ostholstein.. Es folgt eine Kurz­vor­stel­lung von Ana­st­as­sia Brack in eige­nen Wor­ten:

anastassia_brack(1)

Mein Name ist Ana­st­as­sia Brack. Ich bin 26 Jah­re alt und in der Ukrai­ne gebo­ren. Ich bin ver­hei­ra­tet und Mut­ter einer sechs­jäh­ri­gen Toch­ter. Zur­zeit stu­die­re ich in an der Uni­ver­si­tät Greifs­wald Poli­tik- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten und schrei­be an mei­ner Bache­lor-Arbeit. Im Okto­ber begin­ne ich ein Mas­ter­stu­di­um der Poli­tik­wis­sen­schaft in unse­rer schö­nen Lan­des­haupt­statt Kiel.

Seit fast 15 Jah­ren lebe ich in Deutsch­land, von Anfang an in der Gemein­de Schar­beutz. Die­ser Ort ist zu mei­ner zwei­ten Hei­mat gewor­den und des­we­gen liegt mir das Wohl von Schar­beutz beson­ders am Her­zen. Doch war es nicht immer ein­fach. Als „Aus­län­de­rin“, jun­ge Mut­ter und allein­er­zie­hen­de Stu­den­tin begeg­net man vie­len Pro­ble­men und Hin­der­nis­sen. Als die CDU 2007 das Eltern­geld ein­ge­führt hat, wur­de mir klar, dass die Poli­tik statt einem zu hel­fen, auch Stei­ne in den Weg legen kann (mei­ne Toch­ter war gera­de gebo­ren und die Reform hat das Erzie­hungs­geld für mich hal­biert). Wenn man also Poli­tik nicht mit­ge­stal­tet, kann man nicht erwar­ten, dass sich alles zum Bes­se­ren wen­det. Nun bin ich ein Mit­glied der SPD und kan­di­die­re in Schar­beutz für die Gemein­de­ver­tre­tung.

 

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