Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt

SPD Schleswig-Holstein

Kommunalpolitik

Hicran Hayik-Koller, Kandidatin zur Ratsversammlung in Geesthacht

Zu den Kom­mu­nal­wah­len am 26. Mai stellt die AG Migra­tion und Viel­falt in der SPD Schleswig-Holstein Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund vor. Heute in der zwölften  Folge: Hicran Hayik-Koller, Kan­di­datin für die Rats­ver­samm­lung in Geesthacht.  Es folgt eine Kurz­vor­stel­lung von Hicran Hayik-Koller in eige­nen Worten:

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Mein Name ist Hicran Hayik-Koller, ich bin 47 Jahre alt und verheiratet. Als gebürtige Türkin lebe ich seit 37 Jahren in Deutschland und seit nunmehr 17 Jahren mit meiner Fami-lie am Katzberg . Meine Söhne sind 16 und 14 Jahre alt und besuchen das Otto-Hahn-Gymnasium.
Ich bin Diplom-Kauffrau und arbeite als strategische Einkäuferin für Kunststoffe und Chemikalien bei einem globalen Automobilzulieferer. In meiner Freizeit bin ich gerne beim Nordic Walking an der Elbe oder an der Mercatorstraße beim Sport.
Vor drei Jahren bin ich der SPD beigetreten und arbeite als bürgerliches Mitglied im Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Kontaktpflege mit. Bildungs- und Schulpolitik interessieren mich sehr.
Seit 12 Jahren bin ich als Elternvertreterin zunächst im Kindergarten, dann an der Buntenskampschule und derzeit am Otto-Hahn-Gymnasium tätig.

 

 

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Yannick Ashby, Kandidat für den Ostholsteiner Kreistag

Zu den Kom­mu­nal­wah­len am 26. Mai stellt die AG Migra­tion und Viel­falt in der SPD Schleswig-Holstein Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund vor. Heute in der elften Folge: Yannick Ashby, Kan­di­dat für den Ostholsteiner Kreistag (und die Stadtverordnetenversammlung in Bad Schwartau). Es folgt eine Kurz­vor­stel­lung von Yannick Ashby in eige­nen Worten:

 

yannick-ashbyIch bin Yannick Ashby, 23 Jahre alt, Deutsch-Brite und arbeite neben meinem Studium als freiberuflicher Dozent in der Jugendbildungsarbeit. Am 26.Mai kandidiere in Bad Schwartau und Sereetz für den Ostholsteiner Kreistag.

Die Einteilung des Wahlkreises finde ich aus zwei Gründen besonders sympathisch: Einerseits natürlich, weil ich mit meiner Familie inmitten des Wahlkreises lebe, aber andererseits spiegelt sich hier das wider, was moderne Kommunalpolitik für mich ausmacht – den Blick über den eigenen Tellerrand.

Seien es Ausbildungsperspektiven, gute und sichere Arbeitsplätze, die Hinterlandanbindung der festen Fehmarnbelt-Querung, und der damit verbundene Lärm, die Zukunft der Kreisberufsschulen oder der Ausbau der erneuerbaren Energien in der Region. Es liegen unzählige Aufgaben vor uns, die nicht mehr nur einzelne Städte und Gemeinden, sondern alle fordern.

Sechsunddreißig Städte und Gemeinden in Ostholstein müssen wie gut geölte Zahnräder ineinander greifen, wenn wir die Herausforderungen an unsere Region meistern wollen.
Genau hier muss der Kreis seiner koordinierenden Rolle gerecht werden.
Dazu möchte ich mit der SPD-Fraktion meinen Beitrag leisten.

 

 

 

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Özlem Ünsal, Kandidatin zur Ratsversammlung in Kiel

Zu den Kom­mu­nal­wah­len am 26. Mai stellt die AG Migra­tion und Viel­falt in der SPD Schleswig-Holstein Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund vor. Heute in der elften Folge: Özlem Ünsal, Kan­di­datin für die Rats­ver­samm­lung in Kiel. Es folgt eine Kurz­vor­stel­lung von Özlem Ünsal in eige­nen Worten:

Özlem Ünsal

Ich bin 38 Jahre alt und seit 1997 wohnhaft in Kiel. Nach Abschluss meines Studiums der Politikwissenschaften, der Soziologie und der Psychologie an CAU Kiel war meine berufliche Station zunächst die AWO Kiel, wo ich neun Jahre lang für die Umsetzung eines Beratungsprogramms verantwortlich war.

Aktuell arbeite ich als Referentin im Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein. Darüber hinaus liegt mein besonderes Augenmerk als langjährige Vorsitzende des kommunalpolitischen Beirats für Zuwanderungsfragen der Landeshauptstadt Kiel neben der Integration auch auf den Handlungsfeldern Bildung, Arbeit, Gesundheit, Senioren und Wohnen. Seit 2011 bin ich unter anderem ehrenamtliche Sachverständige für den Jugendschutz des Landes Schleswig-Holstein und Sprecherin des Frauenbündnis Kiel.

 

 

 

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Anastassia Brack, Kandidatin für die Gemeindevertretung in Scharbeutz

Zu den Kom­mu­nal­wah­len am 26. Mai stellt die AG Migra­tion und Viel­falt in der SPD Schleswig-Holstein Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund vor. Heute in der neun­ten Folge: Anastassia Brack, Kan­di­datin für die Gemeindevertretung in Scharbeutz/Ostholstein.. Es folgt eine Kurz­vor­stel­lung von Anastassia Brack in eige­nen Worten:

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Mein Name ist Anastassia Brack. Ich bin 26 Jahre alt und in der Ukraine geboren. Ich bin verheiratet und Mutter einer sechsjährigen Tochter. Zurzeit studiere ich in an der Universität Greifswald Politik- und Kommunikationswissenschaften und schreibe an meiner Bachelor-Arbeit. Im Oktober beginne ich ein Masterstudium der Politikwissenschaft in unserer schönen Landeshauptstatt Kiel.

Seit fast 15 Jahren lebe ich in Deutschland, von Anfang an in der Gemeinde Scharbeutz. Dieser Ort ist zu meiner zweiten Heimat geworden und deswegen liegt mir das Wohl von Scharbeutz besonders am Herzen. Doch war es nicht immer einfach. Als „Ausländerin“, junge Mutter und alleinerziehende Studentin begegnet man vielen Problemen und Hindernissen. Als die CDU 2007 das Elterngeld eingeführt hat, wurde mir klar, dass die Politik statt einem zu helfen, auch Steine in den Weg legen kann (meine Tochter war gerade geboren und die Reform hat das Erziehungsgeld für mich halbiert). Wenn man also Politik nicht mitgestaltet, kann man nicht erwarten, dass sich alles zum Besseren wendet. Nun bin ich ein Mitglied der SPD und kandidiere in Scharbeutz für die Gemeindevertretung.

 

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Christopher Keiichi Schmidt, Kandidat zum Segeberger Kreistag

Zu den Kom­mu­nal­wah­len am 26. Mai stellt die AG Migra­tion und Viel­falt in der SPD Schleswig-Holstein Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund vor. Heute in der achten Folge: Christopher Keiichi Schmidt, Kan­di­dat zum Segeberger Kreistag (und der Stadtvertretung von Kaltenkirchen). Es folgt eine Kurz­vor­stel­lung in eige­nen Worten:

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Ich bin 33 Jahre alt,  in Kaltenkirchen geboren und groß geworden. Durch meine japanische Mutter bin ich zweisprachig aufgewachsen und habe in meinem Beruf als Sprachwissenschaftler über sieben Jahre im Ausland gelebt. 

Besonders möchte ich mich für gute Aus- und Weiterbildung im Kreis einsetzen. Dafür ist es wichtig, dass der Kreis über seine Berufsbildungszentren in Norderstedt und Bad Segeberg eine Koordinierungsfunktion wahrnimmt.

Ein weiteres Anliegen für mich ist das Thema Bürgerbeteiligung und Transparenz. Das beginnt bei der Frage, wie das Bürgerinformationssystem von Kreis, Städten und Gemeinden benutzerfreundlicher gestaltet werden kann und geht bis zum Vorschlag, einen Bürgerhaushalt durchzuführen, bei der alle Einwohnerinnen und Einwohner ihre Ideen mit einbringen können.

 

 

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Stella Steinmann Di Santo, Kandidatin für die Ratsversammlung in Neumünster

Zu den Kom­mu­nal­wah­len am 26. Mai stellt die AG Migra­tion und Viel­falt in der SPD Schleswig-Holstein Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund vor. Heute in der siebten Folge: Stella Steinmann Di Santo, Kan­di­datin für die Rats­ver­samm­lung in Neumünster. Es folgt eine Kurz­vor­stel­lung von Stella Steinmann Di Santo in eige­nen Worten:

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Mein Name ist Stella Steinmann Di Santo, verheiratet, zwei erwachsene Söhne und lebe seit 20 Jahren in Ihrer Nachbarschaft. Vor 54 Jahren wurde ich in Italien geboren.  Tja, meine Eltern, hatten etwas anderes für mich geplant:  Aber wie das Leben so spielt, wurde aus mir eine kaufmännische Angestellte. Eine engagierte Bürgerin, eine stellvertretende Landesvorsitzende der Arbeitsgruppe Migration und Vielfalt der Landes – SPD.

Meine ersten politischen Erfahrungen habe ich bereits 1976 in NRW gesammelt. Damals habe ich für den Kinderschutzbund und den Beschwerdeausschuss gekämpft. Heute kämpfe ich für die Belebung der Innenstadt in Neumünster, mehr Miteinander für eine gute Nachbarschaft, eine Stärkung der ehrenamtlichen Tätigkeit, und den Dialog zwischen den Kulturen zu stärken.

 

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Nilgün Demir, Kandidatin zur Ratsversammlung in Schleswig

Zu den Kom­mu­nal­wah­len am 26. Mai stellt die AG Migra­tion und Viel­falt in der SPD Schleswig-Holstein Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund vor. Heute in der sechsten Folge: Nilgün Demir, Kan­di­datin für die Rats­ver­samm­lung in Schleswig. Ihre politischen Schwerpunkte sieht sie in den Bereichen Integration und Stadtentwicklung. Es folgt eine Kurz­vor­stel­lung von Nilgün Demir in eige­nen Worten:

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Mein Name ist Nilgün Demir. Ich bin 34 Jahre alt. Von Beruf bin ich Diplom-Betriebswirtin und ich arbeite als Finanzberaterin bei der Nord- Ostsee-Sparkasse. Ich bin seit 2012 Mitglied in der SPD und bin Beisitzerin im Ortsvereinsvorstand.

Möchte man eine denkmalgeschützte Wallanlage aus der Wikingerzeit betrachten, besucht man zum Beispiel den Margarethenwall, der gleichzeitig die südliche Grenze des Wahlkreises 13 bildet. Der Husumer Baum ist der prägnanteste Straßenzug durch den Wahlkreis. Kleine Wohnsiedlungen mit Gärten sorgen für ruhiges Wohnen. Der Busdorfer Teich gibt dieser Wohngegend noch ein bisschen Naturerlebnis.

Ich stelle mich gern der Wahl, um für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Wahlkreis ehrenamtlich zu arbeiten.

 

 

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Alicja Kulaga, Kandidatin für die Ratsversammlung in Elmshorn

Zu den Kom­mu­nal­wah­len am 26. Mai stellt die AG Migra­tion und Viel­falt in der SPD Schleswig-Holstein Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund vor. Heute in der vierten Folge: Alicja Kulaga, Kan­di­datin für die Rats­ver­samm­lung in Elmshorn.

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Alicja Kulaga ist 39 Jahre, geschieden und Mutter einer 4-jährigen Tochter. Sie ist in Polen geboren und hat dort bis 1999 gelebt. Seit 2009 besitzt sie die deutsche Staatsbürgerschaft. Alicja Kulaga ist während ihrer Elternzeit in die SPD eingetreten und hat begonnen, sich politisch zu engagieren, weil sie sich über manches sehr geärgert gat. Sie ist bürgerliches Mitglied in der SPD-Fraktion in Elmshorn und stellvertretendes Mitglied im Auschuss für Kinder, Jugend, Schule und Sport. Außerdem arbeitet sie in der Vorbereitungsgruppe für den Frauenempfang Frauenempfang der Stadt Elmshorn mit. Sie ist Mitglied im Ortsvereinsvorstand der Elmshorner SPD.

In Polen habe ich meine 5-jährige Ausbildung zur Diplom-Krankenschwester absolviert.Danach habe ich ein Studium aufgenommen, konnte dies aber aufgrund meines Umzuges nach Deutschland nicht abschließen, da ich zeitnah keinen Studienplatz in Hamburg erhalten habe.
Mein Weg durch die Behörden, um zu einer Anerkennung meines Berufsabschlusses zu kommen, war nicht leicht und einfach, jedoch ist es mir gelungen, 2004 die Anerkennung meiner Krankenschwesternausbildung zu erhalten. Seitdem arbeite ich in einem Krankenhaus in Hamburg.

 

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Hasan Horata, Kandidat für die Ratsversammlung in Neumünster

Zu den Kommunalwahlen am 26. Mai stellt die AG Migration und Vielfalt in der SPD Schleswig-Holstein Kandidatinnen und Kandidaten mit Migrationshintergrund vor. Heute in der dritten Folge: Hasan Horata, Kandidat für die Ratsversammlung in Neumünster. Es folgt eine Kurzvorstellung von Hasan Horata in eigenen Worten:

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Ich bin 56 Jahre alt, verheiratet, habe zwei Kinder sowie ein Pflegekind. Meine Wurzeln liegen in der Türkei und beheimatet bin ich seit vielen Jahrzehnten in Deutschland. Seit jetzt 9 Jahren bin ich ehrenamtlicher Richter am Landessozialgericht. In der SPD bin ich derzeit als Mitglied im Kreisvorstand Neumünster, sowie in der Landesarbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt.

Wichtig ist für mich der interkulturelle Dialog, der die Basis für ein friedliches Miteinander und eine gewinnbringende gesellschaftliche Entwicklung darstellt. Ich selbst habe erlebt, dass sich nur durch eine gute Integration, Ausbildung und eine ständige Weiterbildung Chancen und Möglichkeiten im Leben eröffnen. Aus diesem Grunde setze ich mich dafür ein, dass vor allem junge Menschen unabhängig von Herkunft, Religion und Geschlecht die bestmöglichen Bildungschancen erhalten und wahrnehmen können. Daher ist mir vor allem eine erfolgreiche Integration aller hier lebender Menschen in die Arbeitswelt, sowie das gesellschaftliche Leben eine Herzensangelegenheit, für die ich mich mit all meiner Kraft einsetzen möchte.

 

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Karin Thissen, Kandidatin zur Ratsversammlung in Itzehoe

Zu den Kommunalwahlen am 26. Mai stellt die AG Migration und Vielfalt in der SPD Schleswig-Holstein Kandidatinnen und Kandidaten mit Migrationshintergrund vor. Heute in der zweiten Folge: Dr. Karin Thissen, Kandidatin zur Ratsversammlung in Itzehoe, und zum Bundestag im Wahlkreis Steinburg / Dithmarschen-Süd. Es folgt eine Kurzvorstellung der Kandidatin:

Berlin1 (Large)Ich heiße Karin Thissen, bin 52 Jahre alt, verheiratet und habe vier Kinder. Ich arbeite als Tierärztin in der Lebensmittelüberwachung und in der eigenen Praxis für Tierverhaltensmedizin.

Seit 2008 bin ich Ratsherrin der Stadt Itzehoe mit den Schwerpunkten Soziales und Finanzen. Als Vorsitzende des Rechnungsprüfungs- Eingabe- und Beschwerdeausschusses setze ich mich insbesondere gegen Amtsmissbrauch und Korruption im öffentlichen Dienst ein.

Ich kandidiere erneut für die Ratsversammlung. Ich will erreichen, dass in Itzehoe die SPD gut vertreten ist, damit es in unserer Stadt sozial und gerecht zugeht.

Ganz besonders setzte ich mich für Menschen ein, die es im Leben schwerer haben, als die gesellschaftliche Mehrheit. Ich verstehe Gleichstellung als Querschnittsaufgabe, die alle Lebensbereiche betrifft. Als Kind französischer Eltern bin ich in Deutschland geboren und zweisprachig aufgewachsen. Als berufstätige Mutter von vier Kindern weiß ich, wie schwierig es ist, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren.

 

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