Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt

SPD Schleswig-Holstein

Kommunalpolitik

Yannick Ashby, Kandidat für den Ostholsteiner Kreistag

Zu den Kom­mu­nal­wah­len am 26. Mai stellt die AG Migra­tion und Viel­falt in der SPD Schles­wig-Hol­stein Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund vor. Heu­te in der elf­ten Fol­ge: Yan­nick Ash­by, Kan­di­dat für den Ost­hol­stei­ner Kreis­tag (und die Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung in Bad Schwartau). Es folgt eine Kurz­vor­stel­lung von Yan­nick Ash­by in eige­nen Wor­ten:

 

yannick-ashbyIch bin Yan­nick Ash­by, 23 Jah­re alt, Deutsch-Bri­te und arbei­te neben mei­nem Stu­di­um als frei­be­ruf­li­cher Dozent in der Jugend­bil­dungs­ar­beit. Am 26.Mai kan­di­die­re in Bad Schwartau und Sereetz für den Ost­hol­stei­ner Kreis­tag.

Die Ein­tei­lung des Wahl­krei­ses fin­de ich aus zwei Grün­den beson­ders sym­pa­thisch: Einer­seits natür­lich, weil ich mit mei­ner Fami­lie inmit­ten des Wahl­krei­ses lebe, aber ande­rer­seits spie­gelt sich hier das wider, was moder­ne Kom­mu­nal­po­li­tik für mich aus­macht – den Blick über den eige­nen Tel­ler­rand.

Sei­en es Aus­bil­dungs­per­spek­ti­ven, gute und siche­re Arbeits­plät­ze, die Hin­ter­land­an­bin­dung der fes­ten Feh­marn­belt-Que­rung, und der damit ver­bun­de­ne Lärm, die Zukunft der Kreis­be­rufs­schu­len oder der Aus­bau der erneu­er­ba­ren Ener­gi­en in der Regi­on. Es lie­gen unzäh­li­ge Auf­ga­ben vor uns, die nicht mehr nur ein­zel­ne Städ­te und Gemein­den, son­dern alle for­dern.

Sechs­und­drei­ßig Städ­te und Gemein­den in Ost­hol­stein müs­sen wie gut geöl­te Zahn­rä­der inein­an­der grei­fen, wenn wir die Her­aus­for­de­run­gen an unse­re Regi­on meis­tern wol­len.
Genau hier muss der Kreis sei­ner koor­di­nie­ren­den Rol­le gerecht wer­den.
Dazu möch­te ich mit der SPD-Frak­ti­on mei­nen Bei­trag leis­ten.

 

 

 

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Kommunalpolitik

Anastassia Brack, Kandidatin für die Gemeindevertretung in Scharbeutz

Zu den Kom­mu­nal­wah­len am 26. Mai stellt die AG Migra­tion und Viel­falt in der SPD Schles­wig-Hol­stein Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund vor. Heu­te in der neun­ten Fol­ge: Ana­st­as­sia Brack, Kan­di­datin für die Gemein­de­ver­tre­tung in Scharbeutz/Ostholstein.. Es folgt eine Kurz­vor­stel­lung von Ana­st­as­sia Brack in eige­nen Wor­ten:

anastassia_brack(1)

Mein Name ist Ana­st­as­sia Brack. Ich bin 26 Jah­re alt und in der Ukrai­ne gebo­ren. Ich bin ver­hei­ra­tet und Mut­ter einer sechs­jäh­ri­gen Toch­ter. Zur­zeit stu­die­re ich in an der Uni­ver­si­tät Greifs­wald Poli­tik- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten und schrei­be an mei­ner Bache­lor-Arbeit. Im Okto­ber begin­ne ich ein Mas­ter­stu­di­um der Poli­tik­wis­sen­schaft in unse­rer schö­nen Lan­des­haupt­statt Kiel.

Seit fast 15 Jah­ren lebe ich in Deutsch­land, von Anfang an in der Gemein­de Schar­beutz. Die­ser Ort ist zu mei­ner zwei­ten Hei­mat gewor­den und des­we­gen liegt mir das Wohl von Schar­beutz beson­ders am Her­zen. Doch war es nicht immer ein­fach. Als „Aus­län­de­rin“, jun­ge Mut­ter und allein­er­zie­hen­de Stu­den­tin begeg­net man vie­len Pro­ble­men und Hin­der­nis­sen. Als die CDU 2007 das Eltern­geld ein­ge­führt hat, wur­de mir klar, dass die Poli­tik statt einem zu hel­fen, auch Stei­ne in den Weg legen kann (mei­ne Toch­ter war gera­de gebo­ren und die Reform hat das Erzie­hungs­geld für mich hal­biert). Wenn man also Poli­tik nicht mit­ge­stal­tet, kann man nicht erwar­ten, dass sich alles zum Bes­se­ren wen­det. Nun bin ich ein Mit­glied der SPD und kan­di­die­re in Schar­beutz für die Gemein­de­ver­tre­tung.

 

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